|
 |
 |
|
|
|
Soupe au Pistou
|
| Jahreszeit: |
Frühling, Sommer, Herbst, Winter |
| Menu-Gang: |
Hauptgericht, Znüni/Zvieri |
|
|
über Bilder fahren für Grossansicht
|
Empfehlung von: Gianni Schneiter |
|
Ich mag es, wenn auf dem Hirtenofen in meinem kleinen Mazet etwas dampft. Auf dem Herd geht’s natürlich auch. Dort auch im Sommer. Für mich ist das Rezept der Soupe au Pistou nicht sakrosankt.
Mal fehlt ein Gemüse, das ich durch ein anderes ersetze, mal lege ich noch etwas Fleisch dazu, z.B. ein Stück Speck oder ein Stück Suppenhuhn, sogar Muscheln sind möglich. Mediterrane Rezepte lassen viel Spielraum und den soll man ruhig auskosten. Bon appétit!
|
|
| Zutaten |
für 6 Personen
Suppe
300g grüne Bohnen
500g weisse und rote Bohnen (über Nacht in Wasser einlegen)
3 Zucchetti
1-2 Lauchstengel
Selleriekraut
1-2 Tomaten, geschält
ca. 4 Rüebli
ca. 3 Kartoffeln
100g Teigwaren, z.B. Hörnli oder Fideli
Pistou
Grosser Strauss Basilikum (feinblättriger oder je nach Saison)
3-6 Knoblauchzehen
15 cl Olivenöl
50 g Parmesan
|
| Zubereitung |
In einer grossen Guss-Marmite erwärmt man ca. 3 l Wasser, leicht gesalzen. Zuerst gibt man die roten und weissen Bohnen in den Topf, da sie einen grossen Vorsprung brauchen. Unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Garzeit fügt man die anderen Gemüse bei, die man vorher in kleine Stücke geschnitten hat. Nach ca. 1,5 Stunden Garzeit sollte man mal den Deckel heben und probieren. Wahrscheinlich ist es nun Zeit, die Teigwaren dazu zu geben und die Flamme noch kleiner zu stellen.
Ganz sicher ist nun aber die Zeit gekommen, den Pistou vorzubereiten. Am besten im Mörser, habe aber auch schon den Mixer genommen. Auch hier ist man frei, die Dosierung zu verändern und noch Petersilie oder andere Gartenkräuter dazu zu nehmen. Auch die Tomate kann man in den Pistou statt in die Suppe geben. Ein paar Baumnuss- oder Pinienkerne im Pistou sind auch nicht ohne.
Viele geben den Pistou direkt in die Marmite. Ich finde es schöner, ihn erst im Suppenteller separat beizufügen, damit man ihn besser sieht und spürt. Zudem hoble ich gern noch etwas Parmesan direkt auf die Teller.
|
|
|
|